• adapter LG LW70

    Beim Gewicht liefert das 1450 II mit 1634 Gramm eine normale Vorstellung ab. Andere 14-Zoll-Ultrabooks, adapter LG LW70 Express wie das Dell Inspiron 14z-5423 (1800 Gramm) oder das Lenovo ThinkPad X1 Carbon (1335 Gramm), sind etwas schwerer oder auch leichter. Tendenziell leichter werden erst die 13,3-Zoller, z. B. Aspire S3 (1400 Gramm), Asus Zenbook UX31 (1300 Gramm) oder Lenovo IdeaPad U300s (1300 Gramm). Das Toshiba Satellite Z930-119 (1089 Gramm) hat bisher noch niemand schlagen können. adapter LG LW70

    Das gefällt: Die Bodenplatte sitzt sehr stramm, wir können die Fläche an keiner Stelle eindellen. Dadurch liegt der 14-Zoller fest und wertig beim Hantieren in der Hand. Ein Lob gibt es auch für die Gelenke, welche stabil mit der Base Unit verbunden sind und den Deckel nicht wippen lassen. Der maximale Öffnungswinkel beträgt zirka 140 Grad, was zum Surfen auf dem Schoß ausreicht. adapter LG LW65 Express

    Alle Ports befinden sich an der rechten oder linken Gehäuseseite. adapter LG LW65 Die Position im hinteren Bereich gefällt und auch die nicht zu enge Aufteilung ist in Ordnung. Neben zwei USB-2.0-Anschlüssen bietet das 1450 II einen USB-3.0-Anschluss für schnelle Peripheriegeräte. Externe Anzeigen können mittels HDMI oder VGA angeschlossen werden. Durch das Weglassen einer Mikrofon-Buchse hat Wortmann Platz eingespart. Das eingebaute Mikrofon hat an gleicher Stelle, nur auf der Oberseite, seinen Platz gefunden. adapter LG LW60-QCMA

    Kommunikation
    Integriertes 3G ist leider kein Thema für die Ultrabook-1450-II-Serie, keines der drei angebotenen Konfigurationen hat ein solches Modul an Bord. Hier müssen Nutzer ihr Smartphone als mobilen HotSpot (WLAN) einrichten oder sich einen UMTS/WLAN-HotSpot-3G zulegen. adapter LG LW60-DBJA

    Das Kommunikationsangebot entspricht ansonsten dem aktuellen Standard. Neben WLAN nach 802.11b/g/n-Standard ist ein Gigabit-LAN-Adapter an Bord und Bluetooth 3.0+HS wird unterstützt. Die kabelgebundene Internetverbindung ist ganz traditionell auch per RJ-45-Kabel möglich. Via Gigabit-Switch konnten wir unseren zehn Gigabyte großen Testordner in wenigen Minuten übertragen. GB-Ethernet ist auch in Zeiten von Draft-N-Routern oftmals die schnellste Datenübertragung im Netzwerk. adapter LG LW60-D2JA

    Sicherheit
    Wortmann versucht nicht die Positionierung als Business-Gerät. adapter LG LW60-BAJA Dieser Versuch würde mangels Smartcard, TPM, Fingerprint und Anti Theft auch fehl schlagen. Ein Boot-Passwort für das System kann im BIOS eingerichtet werden. Im BIOS bestehen für ambitionierte Nutzer zahlreiche Chipsatz- und Geräte-Optionen (Grafik, Speicher, Power Management etc.). Vom Ändern dieser Einstellungen raten wir dem normalen Nutzer aber ab. Für gewöhnlich sind keine Performance- oder Laufzeit-Gewinne mehr erzielbar. adapter LG LW60-B3M44A

    Zubehör
    In der hochwertigen Hardcover-Box finden wir neben dem Netzteil mit Euro-Stecker (2-polig) und einem Poliertuch eine LOGI TERRA Wireless Mouse M215 und ein Handbuch Windows 7 Professional plus Recovery Datenträger der 64Bit-Version. Eine Recovery Partition gibt es dennoch (Bootvorgang + Taste F1). adapter LG LW60 Express

    Einen Docking Port besitzt der 14-Zoller nicht, deshalb hat der Hersteller die Terra Mobile USB Dockingstation 730 im Angebot (optional). Für 139 Euro erinnert diese an Toshibas Dynadock Lösung, hat aber weniger Ports. Sie bringt 4x USB 2.0, 1x DVI (+ Adapter auf VGA), 1x LAN 10/100, Audio in/out mit und unterstützt Displayauflösungen bis 2048 x 1152 Pixel. Akku SA5KX08AL

    Wartung
    Die Wartung und Erweiterbarkeit sind einfach, auch wenn die Unterseite zuerst anderes vermuten lässt. An selbiger müssen ringsum alle Schrauben gelöst werden. Danach lässt sich die gesamte Bodenplatte abnehmen. Zu Gunsten eines unbeschädigten Testsamples haben wir auf das Öffnen verzichtet. Wortmann konnte uns jedoch ein Foto des Modells mit 500 GB HDD S-ATA + 64 GB SSD S-ATA (1220195) zur Verfügung stellen. Akku SA5KL08F

    Unter der Bodenplatte befindet sich der 2,5-Zoll-HDD-Schacht (SATA). Hierin steckt aber nicht die Verbatim SSD, in unserem Testgerät ist der Schacht leer und könnte durch eine beliebige SATA-HDD oder SSD aufgerüstet werden. Die Verbatim 128-GB-SSD steckt ohne Gehäuse am zweiten SATA-Port (oben rechts im Bild). Akku SA5KL08A

    Daneben gibt es eine DDR3-RAM-Bank (max. 1 x 8 GB) und ein gestecktes WLAN-Modul. Der mittig angebrachte, kleine Gehäuselüfter liegt vollständig offen und kann auf diesem Wege gereinigt werden (Druckluft). Akku SA1F00KS

    Garantie
    Wortmann gewährt 24 Monate Garantie inklusive Pick-Up und Return. Die Erweiterung von Garantie und Pickup-Service um jeweils 12 Monate ist möglich. Der Express-Reparaturservice begrenzt die Reparaturzeit im Werk auf maximal 48 Stunden. Dauert es länger, so erhält der Kunde auf Wunsch ein mindestens gleichwertiges Gerät für die Reparaturdauer. Der Express-Reparaturservice gilt für 24 bzw. maximal 36 Monate. Alle Preise auf Anfrage. Akku SA1F00KHC


    Wortmann stattet sein Ultrabook mit freistehenden Tasten aus, die in einer kleinen Vertiefung liegen. Akku SA1F00KH Die Tasten haben einen weichen, leisen Anschlag. Ihre glatte Oberfläche empfinden wir als angenehm, sie hinterlässt keine Schmierfinger. Der große Abstand der Tasten erlaubt zielsicheres und schnelles Tippen. Noch besser hätte dies mit konischen Tasten geklappt (Innen-Wölbung jeder Taste). Das Schreib-Feedback ist mitunter etwas kurzatmig. Der Grund ist der knappe bis mittlere Tastenhub. Das Layout ist gelungen: Die Richtungstasten sind nicht verkleinert, die Bildtasten sowie Entfernen und Pos1/Ende befinden sich sinnvollerweise ganz rechts. Akku SA1F00B

    Touchpad
    Das Finger-Sensing-Pad (Sentelic V9.2.9.7) ist ein seltenes Exemplar, aber auch keines, Akku SA1F00A das uns von Seiten der Hard- oder Software überzeugt. Es gibt eine vertikale Scrollbar, aber keine horizontale. Das Rollen und Zoomen mit zwei aufgelegten Fingern sind die einzigen Multi-Touch-Gesten, die wir dem Sensing-Pad entlocken konnten. Der Treiber bietet kein Einstellungs-Tool, wie wir es von Elan oder Synaptics kennen. Ein Treiber-Update nützte nichts, danach funktionierte Multi-Touch gar nicht mehr. Akku SA1F0

    Die Pad-Fläche aus Kunststoff dellt je nach Position mehr oder weniger stark ein. Die Haptik erinnert an Oberflächen, die schon nach einigen Wochen der Benutzung abgewetzt und speckig aussehen. Die matten Tasten haben einen sehr knappen Hub. Ihr helles Klicken stört, schnelles Anklicken wird damit mühsam. Akku SA

    Die matte 14-Zoll-HD-Anzeige in 1.366 x 768 Pixeln (16:9 Format) ist die einzige Option unter den drei 1450 II Modellen. Anspruchsvolle Nutzer schauen deshalb in Richtung Asus, dessen UX32VD als 13.3-Zoller ein FullHD IPS Panel mitbringt (1920 x 1080). Dafür sind jedoch auch 1100 bis 1200 Euro fällig, unser Terra Mobile 1450 II kostet schlappe 700 Euro. Akku SX3WX06MF

    Die LED-Hintergrundbeleuchtung vermessen wir mit dem Gossen Mavo Monitor. Mit einer maximalen Luminanz von nur 158 cd/m² bewegt sich das TN-Panel sogar noch unterhalb des Niveaus günstiger 08/15-Consumer-Notebooks. Die Ausleuchtung der Fläche (89 %) ist gleichmäßig genug, um Fleckenbildung zu verhindern. Akku SX3WX06MA

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    Sattes Schwarz und kräftige Farben sind ein No Go für das Terra Mobile 1450 II. Die Kontraste sind sehr niedrig. 198:1 - das steht für blasse, matte Farben. Das Gegenteil wäre für den Outdoor-Einsatz zwar nicht zwingend, aber vorteilhaft. Fotos und Filme sind auf der blassen Anzeige keine Freude. Adapter GATEWAY M520XL

    Der darstellbare Farbraum gilt als Kriterium, wenn professionelle Bildbearbeiter ihre Laptops auswählen. Adapter GATEWAY M520X Schon aus Performance-Gründen und wegen der niedrigen Auflösung wird die Wahl nicht auf ein 1450 II fallen. Der Farbraum sei daher nur der Vollständigkeit halber genannt. Die ICC-Profile zeigen im Vergleich, dass selbst teurere Ultrabooks, wie das extrem leichte Toshiba Satellite Z930-119, ein ähnlich schlechtes Panel besitzen (Bild 3). Es gibt jedoch positive Ausnahmen, wie das Samsung 900X4B mit beinaher sRGB-Abdeckung (Bild 2). Adapter GATEWAY M520S

    Der Außengebrauch des 14-Zollers bereitet keine Freude. Bei Bewölkung geht die Helligkeit des Desktops noch in Ordnung, zumindest wenn wir frontal darauf schauen. Die durchschnittliche Leuchtdichte von nur 151 cd/m² ist für helles Umgebungslicht ansonsten ungenügend. Die matte TFT-Oberfläche erfüllt die Anforderung eines reflexionsfreien Arbeitsplatzes. Adapter GATEWAY M520HX

    Für den effizienten und vor allem augenschonenden Einsatz in der Sonne ist das HD Panel aber viel zu leuchtschwach. Um hellere Panels zu finden, müssen wir uns nicht auf das teure Zenbook UX32VD (355 cd/m²) beschränken, auch ein "normales" Samsung 530U3C-A01DE (306 cd/m²) oder ein günstiges Lenovo IdeaPad U310 (175 cd/m²) leuchten heller. Letzteres ist, zugegeben, in dieser Hinsicht ein schwacher Vergleich. Adapter GATEWAY M520CS

    Farbveränderungen und grobe Verfälschungen des Referenzbildes treten schnell (vertikal) oder gemächlich auf (horizontal). Damit sind die Blickwinkel, also die Betrachtungswinkel der Anzeige, bereits stark eingeschränkt. Negative Folge: Zu dritt kann das Betrachten von Filmen oder Fotos zur Quälerei werden (Geisterbilder und verschwommene Konturen). Als Kino-Maschine ist das Terra Mobile 1450 aber nicht der passende Kandidat. Adapter GATEWAY M520

    Die "gute" Nachricht: Der Hersteller muss sich für die schlechten Blickwinkel des Panels in dieser Preisklasse nichts vorwerfen lassen. Ob Ultrabook oder Laptop, für unter 1000 Euro gibt es nie bessere Blickwinkel. Erst teure Geräte, wie MacBook Air 13 Mid 2012, oder Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook zeigen, dass ein Panel mit IPS-Technik viel besser aussehen kann. Adapter GATEWAY 7510GX

    Der Intel Core i3 3217U ist ein selten eingesetzter Low-Voltage-Prozessor für Subnotebooks und Ultrabooks. Seine zwei Kerne takten mit 1.80 GHz, besitzen aber nicht wie der oft verwendete Intel Core i5 3317U (2x 1.70 GHz ULV) einen Turbo Boost. Hyper Threading, das heißt das Rechnen auf zwei zusätzlichen, virtuellen Kernen, das beherrscht der i3 3217U. Adapter GATEWAY 7508GX

    Wer einen Turbo-Prozessor sein Eigen nennen möchte oder muss, für den hält Wortmann die Varianten i5 3317U (800 Euro) und i7 3517U (1000 Euro) bereit. Einher mit dem schnelleren Prozessor wird die 128 GB SSD (Verbatim) des Testgerätes in Variante i5 durch 500 GB HDD + 64 GB SSD ersetzt. Die teure i7-Version enthält eine 240-GB-SSD. Adapter GATEWAY 7430JP


    Der Core i3 in der günstigsten Ausstattungsversion lässt eine geringere Performance als mit i5 oder i7 vermuten. Wie hoch fallen diese Differenzen aus? Wir prüfen den Leistungsunterschied zum Ivy-Bridge-i5/i7 mit den Cinebench Tests. Adapter GATEWAY 7426GX

    Der R11.5 CPU Multi 64 Bit Test (1,81 Punkte) fällt 33 % schlechter aus als mit i5 3317U. Adapter GATEWAY 7426 Diese Ivy-Bridge-CPU arbeitet bspw. in den Ultrabooks Aspire V5-571G (2,38) oder Zenbook Prime UX31A (2,38). Mit Throttling-Problem kann der i5 aber auch bis zu 13 % unter dem Core i3 liegen. Solche "schwachen" i5-Leistungen lieferten bspw. das Fujitsu LifeBook UH572, das Lenovo IdeaPad U310 oder das Samsung 530U3C-A01DE. Der i7 3517U (~2,8 Punkte) hängt den i3 aber locker ab (+54 %). Adapter GATEWAY 7425JP

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